Die Region Western Cape mit seiner Metropole Kapstadt erlebt derzeit eine der größten Dürreperioden seiner Geschichte. In Folge dessen werden etliche Meerwasseraufbereitungsanlagen errichtet und neue Wasserquellen erschlossen.
Zeitgleich gelten seit längerem immer stärkere Restriktionen in Bezug auf den Wasserverbrauch -- derzeit ist es Stufe 6. Damit ist bspw. nicht nur das Befüllen von Swimmingpools sowie das Waschen von Autos nicht mehr gestattet, ebenso sinkt der erlaubte Verbrauch pro Grundstück bzw. Haushalt auf 10500l pro Monat. Zusätzlich tritt ab Februar eine Verbrauchssteuer in Kraft, die sich anhand des Grundstückswertes bemisst.
Um sich einen Überblick zum Verbrauch jedes Einzelnen zu verschaffen, hat die Stadt Kapstadt zudem den Verbrauch pro Grundstück auf einer Landkarte visualisiert. Der nachfolgende Ausschnitt dokumentiert den Stand vom November für den Vorort Sea Point.
Link zur Landkarte: https://citymaps.capetown.gov.za/waterviewer/
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Mittwoch, 17. Januar 2018
Donnerstag, 26. Oktober 2017
Das kulturelle Erbe hübsch verpackt
Wie bereits im September berichtet, hat MyCiti anlässlich des Heritage Day einen speziellen Linienplan veröffentlicht, in dem auch die Sehenswürdigkeiten in und um Kapstadt samt passender Haltestelle eingetragen sind. Die Karte kommt mit einem hübschen Cover und macht neugierig auf den Inhalt. So wird der nächste Ausflug richtig gut.
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| Hülle der Karte |
Samstag, 14. Oktober 2017
Informationen zu Busnetz von Golden Arrow als Open Data verfügbar
Im Western Cape operieren mehrere Busunternehmen im Rahmen des ÖPNV, so z.B. MyCiti, Golden Arrow und die vielen privat betriebenen Minitaxis. Wie bereits früher berichtet, existiert seit Beginn diesen Jahres eine Karte der Initiative WhereIsMyTransport, auf der alle regelmäßigen Buslinien von MyCiti und den Minitaxis zusammengefasst sind. Das erleichert Ihnen den Weg von A nach B im Großraum Kapstadt erheblich.
Die frei verfügbare Datenmenge zum Verkehrsnetz wird jetzt noch größer. Wie OpenUp in der vergangenen Woche via Twitter mitteilte, stehen von nun an auch sämtliche Haltestellen des Busnetzes von Golden Arrow im Rahmen des Projekts Code for South Africa als Open Data zur Verfügung. Bereitgestellt hat die Daten freundlicherweise die Stadtverwaltung von Kapstadt. Damit wird die bereits bestehende Karte noch umfangreicher und erlaubt weitere Verknüpfungen und Erweiterungen der bestehenden Navigationssoftware.
Die frei verfügbare Datenmenge zum Verkehrsnetz wird jetzt noch größer. Wie OpenUp in der vergangenen Woche via Twitter mitteilte, stehen von nun an auch sämtliche Haltestellen des Busnetzes von Golden Arrow im Rahmen des Projekts Code for South Africa als Open Data zur Verfügung. Bereitgestellt hat die Daten freundlicherweise die Stadtverwaltung von Kapstadt. Damit wird die bereits bestehende Karte noch umfangreicher und erlaubt weitere Verknüpfungen und Erweiterungen der bestehenden Navigationssoftware.
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| Die Haltestellen von Golden Arrow auf einer Landkarte von Google Maps |
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Freitag, 13. Oktober 2017
Wildfeuer am Tafelberg
Rund um den Tafelberg flammen jedes Jahr immer wieder Feuer auf. Auf Fotos sieht das insbesondere in der Nacht sehr spektakulär aus. Die Rauchsäule ist oft sehr groß. Häufig ist die Ursache für das Feuer nicht ermittelbar, wobei die Trockenheit meist der entscheidenden Faktor ist. Das Unterholz brennt sehr schnell und großflächig.
Derzeit gibt es ein größeres Feuer auf der Westseite des Tafelbergmassivs zwischen Camps Bay und Hout Bay. Ausgebrochen ist es am Mittwoch, d.h. vor zwei Tagen. Trotz massiver Bekämpfung mit mehreren Löschhubschraubern und einer dreistelligen Anzahl an Einsatzkräften ist das Feuer bis heute nicht wirklich unter Kontrolle. Das beeinträchtigt auch den Verkehr, weil zeitweise die Küstenstraße (M6) gesperrt ist und somit die Verbindung nach Kapstadt sehr eingeschränkt ist.
Derzeit gibt es ein größeres Feuer auf der Westseite des Tafelbergmassivs zwischen Camps Bay und Hout Bay. Ausgebrochen ist es am Mittwoch, d.h. vor zwei Tagen. Trotz massiver Bekämpfung mit mehreren Löschhubschraubern und einer dreistelligen Anzahl an Einsatzkräften ist das Feuer bis heute nicht wirklich unter Kontrolle. Das beeinträchtigt auch den Verkehr, weil zeitweise die Küstenstraße (M6) gesperrt ist und somit die Verbindung nach Kapstadt sehr eingeschränkt ist.
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| Blick von Hout Bay zum Tafelberg mit Rauchwolken |
Montag, 25. September 2017
Hadedas. Der persönliche Klang von Afrika
Afrika ist überall anders und passt nicht in eine vorgefertigte Schublade. Zudem hat jeder seine persönliche Referenzen, was er mit einem zunächst für ihn fremden Kontinent oder Ort verbindet.
Für die einen ist es das Meeresrauschen, für den anderen die Sprachvielfalt der Menschengruppen oder das Hupen der Autos. Für mich ist es der charakteristische Ruf des Hadeda Ibis (Bostrychia hagedash). Diese Vogelart gehört zu den Ibisen und zählt zu den lautesten Vertretern seiner Art. Mit diesem Geräusch frühmorgens geweckt zu werden, heißt für mich, in Afrika zu sein.
Für die einen ist es das Meeresrauschen, für den anderen die Sprachvielfalt der Menschengruppen oder das Hupen der Autos. Für mich ist es der charakteristische Ruf des Hadeda Ibis (Bostrychia hagedash). Diese Vogelart gehört zu den Ibisen und zählt zu den lautesten Vertretern seiner Art. Mit diesem Geräusch frühmorgens geweckt zu werden, heißt für mich, in Afrika zu sein.
Sonntag, 24. September 2017
Das kulturelle Erbe im Blick
Seit 1995 feiert Südafrika am 24. September offiziell den Heritage Day. Dieser Tag gilt als offizieller Feiertag. Ziel ist, den Blick für das kulturelle Erbe sowie die Vielfalt von Glauben und Traditionen zu erhalten -- das, was die südafrikanische Nation in seiner Gesamtheit auch sehr spannend macht. Um diese Vielfalt bewußter zu erleben, laufen etliche Veranstaltungen, die unter dem Hashtag #HeritageDay kommentiert und dokumentiert werden.
Damit Sie einen schärferen Blick für die Vielfalt bekommen, hat sich MyCiti -- einer der Nachverkehrsbetreiber in Kapstadt -- etwas sehr hübsches einfallen lassen. Von seiner Karte mit den einzelnen Buslinien gibt es seit Ende der Woche auch eine spezielle Ausgabe, auf der 20 Sehenswürdigkeiten eingetragen sind.
Neben der Buslinie, mit der Sie den Ort erreichen, finden Sie eine Kurzbeschreibung zur Sehenswürdigkeit. Auf geht's!
Damit Sie einen schärferen Blick für die Vielfalt bekommen, hat sich MyCiti -- einer der Nachverkehrsbetreiber in Kapstadt -- etwas sehr hübsches einfallen lassen. Von seiner Karte mit den einzelnen Buslinien gibt es seit Ende der Woche auch eine spezielle Ausgabe, auf der 20 Sehenswürdigkeiten eingetragen sind.
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| Der MyCiti-Routenplan (Ausschnitt) |
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| Die Sehenswürdigkeiten mit Liniennummer (Ausschnitt) |
Mittwoch, 20. September 2017
Share the road
Mobilität ist in (Süd)Afrika ein großes Thema. Die Benutzung eines Kraftfahrzeugs stellt für viele Menschen die einzige Möglichkeit dar, um sich in überschaubarer Zeit zwischen zwei Orten zu bewegen. Lediglich in den Großstädten wie bsw. Kapstadt, Johannesburg und Durban besteht ein öffentliches, dichtes Nahverkehrsnetz.
In der Region Western Cape -- sprich in und um Kapstadt -- sind das MyCiti, Golden Arrow und Minitaxis. Während MyCiti und Golden Arrow auf festen Routen unterwegs sind, sind die Minitaxis deutlich flexibler. Sie bringen Sie genau dahin, wo Sie hinwollen und halten an allen möglichen und unmöglichen Stellen auf Zuruf.
Trotzdem habe sich einige Strecken herausgebildet, die als zentrale Verkehrsadern regelmäßig von den Minitaxis frequentiert werden. Diese inoffiziellen und nicht ausgeschilderten Routen wurden vom Projekt WhereIsMyTransport in enger Zusammenarbeit mit den Betreibern und Eigentümern der Minitaxis erfaßt und in den zentralen Liniennetzplan integriert.
Für Radfahrer ist es mitunter sehr schwierig, sich den Platz auf den Straßen zu erkämpfen. Initiativen wie Arrive Alive oder die Pedal Power Association kämpfen für mehr Gleichberechtigung. Vielfach erinnern Hinweisschilder daran, dass es noch andere Verkehrsteilnehmer außer Autos gibt.
In der Region Western Cape -- sprich in und um Kapstadt -- sind das MyCiti, Golden Arrow und Minitaxis. Während MyCiti und Golden Arrow auf festen Routen unterwegs sind, sind die Minitaxis deutlich flexibler. Sie bringen Sie genau dahin, wo Sie hinwollen und halten an allen möglichen und unmöglichen Stellen auf Zuruf.
Trotzdem habe sich einige Strecken herausgebildet, die als zentrale Verkehrsadern regelmäßig von den Minitaxis frequentiert werden. Diese inoffiziellen und nicht ausgeschilderten Routen wurden vom Projekt WhereIsMyTransport in enger Zusammenarbeit mit den Betreibern und Eigentümern der Minitaxis erfaßt und in den zentralen Liniennetzplan integriert.
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| Ausschnitt des Liniennetzes |
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| Hinweis am Chapman's Peak Drive |
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Dienstag, 18. Juli 2017
Cape Town is awesome!
Unter dem gleichnamigen Titel trägt Callie Van Graan seit mehreren Jahren die sehens- und erlebenswerten Ereignisse der Region Western Cape zusammen. Das beinhaltet nicht nur Ankündigungen und Berichte zu Veranstaltungen in und um Kapstadt, sondern auch Empfehlungen zu Essen & Trinken sowie atemberaubenden Ausflugszielen. Gestern war ich mit einem Photo Feature vertreten, bei dem zehn ausgewählte Aufnahmen von mir zu sehen sind. Alle Aufnahmen sind innerhalb der vergangenen 12 Monate entstanden.
Weitere Links:
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| Cape Town is awesome! |
Weitere Links:
- zur Webseite Cape Town is awesome
- weitere Bilder auf Shutterstock
Sonntag, 2. Juli 2017
Südafrika durchleuchtet. Transparentes Budget dank Open Data
Jeder von uns -- ganz gleich ob Bürger oder Unternehmen -- trägt mit seinen Steuern und Abgaben zum Budget seiner Region bei. Oft fragen wir uns, was mit unserem Geld passiert, sprich: welche Ausgaben werden darüber finanziert, wie verteilt sich die Geldmenge und welche Möglichkeiten bestehen in der Zukunft. Viele Städte halten sich da bislang etwas bedeckt. Nur auf Anfrage erhalten Sie Informationen zu diesen Finanzdaten.
Glücklicherweise hat ein Umdenken begonnen und die diesbezügliche Offenheit nimmt zu. Begrffen wurde vielerorts , dass wir als Bürger wissen und mitentscheiden möchten, wie mit unserem Geld gewirtschaftet wird. Dieses Vorgehen gehört bspw. in der Schweiz seit langem zum Alltag und ist als Teil des gesellschaftlichen Miteinanders fest verankert. Das kann durchaus auch dazu führen, dass im Rahmen einer Abstimmung entschieden wird, die lokalen Steuern anzuheben, um bspw. eine neue Sporthalle zu finanzieren.
Seit mehreren Jahren geht Südafrika einen ähnlichen Weg. Das gesamte Budget vieler Städte und Regionen ist transparent. Über die Webseite municipalmoney wird dieses in allen Details aufgeschlüsselt und für einen Normalbürger verständlich visualisiert. Sie erhalten daher nicht nur nackte Zahlen, sondern Grafiken, die den aktuellen Zustand und den Verlauf passend darstellen. Grundlage dafür sind die Budgetzahlen, die hierfür zur Auswertung von den jeweiligen Gemeinden bereitgestellt werden.
Nachfolgendes Bild zeigt das für Kapstadt. Sichtbar ist hier, wie lange das verfügbare Geld noch reicht (Cash Coverage) sowie wieviel tatsächlich ausgegeben wurde (Spending of Operating Budget). Sichtbar wird hier, dass a) das Budget noch für etwa eineinhalb Monate reicht und b) in den letzten beiden Jahren weniger ausgegeben wurde, als ursprünglich geplant.
Ausgewertet werden die Daten in Kooperation zwischen der Stadtverwaltung und einem Team von Analysten, die im Inkubator namens Codebridge im Kapstädter Osten beheimatet sind. Alle zwei Wochen findet vor Ort ein Community Meeting statt, zu dem jeder Interessierte hinzukommen und sich über das Projekt und dessen Entwicklung informieren kann.
Die Auswertung der Daten fließt vielfach als Datensatz in das Projekt Code for South Africa ein und ist somit für jedermann verfügbar. Begonnen als Projekt von Spezialisten aus dem Themengebiet Open Data auf freiwilliger Basis, sind daraus mittlerweile mehrere dauerhafte Arbeitsplätze entstanden. Möglich wurde das Dank kontinuierlicher Finanzierung durch die Stadtverwaltung.
Weiterführende Links:
Glücklicherweise hat ein Umdenken begonnen und die diesbezügliche Offenheit nimmt zu. Begrffen wurde vielerorts , dass wir als Bürger wissen und mitentscheiden möchten, wie mit unserem Geld gewirtschaftet wird. Dieses Vorgehen gehört bspw. in der Schweiz seit langem zum Alltag und ist als Teil des gesellschaftlichen Miteinanders fest verankert. Das kann durchaus auch dazu führen, dass im Rahmen einer Abstimmung entschieden wird, die lokalen Steuern anzuheben, um bspw. eine neue Sporthalle zu finanzieren.
Seit mehreren Jahren geht Südafrika einen ähnlichen Weg. Das gesamte Budget vieler Städte und Regionen ist transparent. Über die Webseite municipalmoney wird dieses in allen Details aufgeschlüsselt und für einen Normalbürger verständlich visualisiert. Sie erhalten daher nicht nur nackte Zahlen, sondern Grafiken, die den aktuellen Zustand und den Verlauf passend darstellen. Grundlage dafür sind die Budgetzahlen, die hierfür zur Auswertung von den jeweiligen Gemeinden bereitgestellt werden.
Nachfolgendes Bild zeigt das für Kapstadt. Sichtbar ist hier, wie lange das verfügbare Geld noch reicht (Cash Coverage) sowie wieviel tatsächlich ausgegeben wurde (Spending of Operating Budget). Sichtbar wird hier, dass a) das Budget noch für etwa eineinhalb Monate reicht und b) in den letzten beiden Jahren weniger ausgegeben wurde, als ursprünglich geplant.
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| Budgetanalyse von Kapstadt |
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| Das Logo des Codebridge-Projekts |
Die Auswertung der Daten fließt vielfach als Datensatz in das Projekt Code for South Africa ein und ist somit für jedermann verfügbar. Begonnen als Projekt von Spezialisten aus dem Themengebiet Open Data auf freiwilliger Basis, sind daraus mittlerweile mehrere dauerhafte Arbeitsplätze entstanden. Möglich wurde das Dank kontinuierlicher Finanzierung durch die Stadtverwaltung.
Weiterführende Links:
- Code for South Africa, https://data.code4sa.org/
- Codebridge, http://codebridge.org.za/
- Frank Hofmann: Augenöffner. Feine Anwendungen zu Open Data in der Praxis, LinuxUser 01/2017
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Samstag, 1. Juli 2017
Co-Working Spaces: Spin Street House, Cape Town
Mitten im geschäftigen Zentrum von Kapstadt befindet sich der Co-Working Space Spin Street House (SSH). Dieser residiert in einem Gebäude, welches bereits etliche Jahrzehnte Geschichte dieser Stadt miterlebt hat. Verteilt über drei Etagen, stehen sowohl flexible, als auch fest anmietbare Arbeitsplätze zur Verfügung. Genutzt wird das Angebot derzeit von Einzelpersonen, als auch kleineren Firmen unterschiedlichster Branchen.
Der Co-Working Space glänzt durch eine ausgezeichnete Internetanbindung, zentrale Lage, viel Platz zum Arbeiten Dank großer Schreibtische, Sauberkeit sowie ingesamt eine sehr angenehme Atmosphäre. Ergänzt wird das ganze durch eine große Küche, mehrere Besprechungsräume sowie einem Raum mit Sofa, falls ein Nickerchen notwendig wird. Die Kombination aus historischer Einrichtung und modernen Technologien gibt dem Haus seinen besonderen Reiz.
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| Flexible Arbeitsplätze in historischem Ambiente |
Mittwoch, 28. Juni 2017
Nachbrenner
Nicht nur Kaffee und Tee werden geschätzt, sondern auch gutes Essen im Allgemeinen. Dafür braucht es auch eine gute Auswahl. Möglichst frisch zubereitet, ist es dann ein Genuß. Eine dieser besonderen Anlaufpunkte ist im V&A Waterfront der Food Market. Hier bekommt der Feinschmecker alles, was er begehrt -- sei es herzhaft oder süß, fest oder flüssig.
Neben traditioneller afrikanischer Küche stehen ebenso indische wie auch thailändische Gerichte zum Verkauf. Backwaren mit französischer Herkunft ergänzen den Speiseplan. Wer Nachtisch zum Mitnehmen sucht, sollte die leckeren Fudges von Sweet Dreams nicht auslassen. Angeboten in mehr als zehn verschiedenen Sorten zergehen die Bonbons auf der Zunge.
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| Blick aus dem ersten Stock zu den Verkaufsständen |
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| Fudges von Sweet Dreams |
Dienstag, 21. Februar 2017
Abendstimmung
Sonntag, 19. Februar 2017
Mandela Run 2017
Am 11. März 2017 fand in der Nähe von Stellenbosch der jährliche Mandela Run statt. Diese Veranstaltung erinnert an die Freilassung Nelson Mandelas, welche sich dieses Jahr zum 27. mal jährt. Die Route folgt dem Weg, den Nelson Mandela seinerzeit aus dem Gefängnis nahm. Zur Auswahl standen eine Laufstrecke von 27km, von 10km und von 5km.
Nach der erfolgreichen Teilnahme am Run war dieses Foto obligatorisch:
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| Vor dem Start der 5km-Strecke |
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| Geschafft! |
Sonntag, 5. Februar 2017
Sonntag, 29. Januar 2017
Einen GPX-Track auf einer Landkarte darstellen
Routen und Wege erfassen Sie mit einem GPS-fähigen Gerät, bspw. ihrem Smartphone. Dafür muss bei diesem die Standorterfassung über GPS eingeschaltet werden, damit es die Verbindung zu den Navigationssateliten herstellen kann. Das erreichen Sie über die Einstellungen ihres Gerätes. I.d.R. ist für die Nutzung dieser Funktion keine Datenverbindung erforderlich.
Die Wegpunkte selbst erfassen Sie mit einem zusätzlichen Programm, bspw. GPS Logger für Android. Damit gelingt das automatisiert und in regelmäßigen Abständen.
Zur Darstellung des GPX-Tracks stehen Ihnen verschiedene Werkzeuge zur Verfügung, bspw. gpsprune, QLandkarteGT und dessen nachfolger QMapShack. Alle Erlauben das direkte Einlesen des Tracks sowie die Nachbearbeitung, sofern erfasste Wegpunkte korrigiert werden müssen. Die nachfolgenden Abbildungen zeigen die Darstellung in gpsprune und QLandkarteGT. Alle Darstellungen verwenden das Kartenmaterial von OpenStreetMap.
Die Wegpunkte selbst erfassen Sie mit einem zusätzlichen Programm, bspw. GPS Logger für Android. Damit gelingt das automatisiert und in regelmäßigen Abständen.
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| GPS Logger im Einsatz |
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| Eine erfaßte Wegstrecke mit Höhenprofil und Details zu dem ausgewählten Wegpunkt, dargestellt mit gpsprune |
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| Die gleiche Wegstrecke samt Wegpunkten und Höhenprofil, dargestellt mit QLandkarteGT |
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| Duiker's Island - der westlichste Punkt des Weges |
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Dienstag, 17. Januar 2017
Hout Bay's Schätze
Der kleine Ort liegt etwa 20km südlich von Kapstadt an einer malerischen Bucht und hat etwa 20.000 Einwohner. Eingerahmt von den schroff wirkenden Höhenzügen des Tafelbergmassivs bieten sich faszinierende Kontraste zwischen dem blauen Wasser des Atlantiks, dem hellen Sandstrand und der mediterranen Vegetation - ganz ohne den Trubel der Mutterstadt Cape Town.
Zunächst etwas unscheinbar wirkend, glänzt es mit den lokalen Attraktionen wie dem jedes Wochenende stattfindenden Hout Bay Market sowie dem World of Birds. Letzteres ist ein mit privater Initiative eingerichteter und erhaltener Zoo, der sich vorrangig der Vogelwelt der südlichen Hemisphäre widmet. Mit über 400 verschiedenen Spezies gilt es als der größte Vogelpark Südafrikas. Die Anregung von Dirk Deimeke hat sich voll gelohnt - danke!
Hout Bay ist weiterhin Ausgangspunkt des Chapman’s Peak Drive, einer etwa 9km langen, mautpflichtigen Strecke am Meer entlang in Richtung des Kap der Guten Hoffnung. Diese Strecke ist sowohl für den Fahrer, als auch für den Beifahrer ein echter Genuß.
Der Empfehlung der Mother City Hikers und dem Cape Town Magazine folgend, ergeben sich attraktive Blickwinkel von den Höhenzügen rund um den Ort. Neben leichteren Routen wie bspw. zur Sandy Bay mit mehreren Schiffswracks erlauben der Constantiaberg (928m) und der Skorsteenberg (504m) imposante Aufstiege im Table Mountain National Park.
Zunächst etwas unscheinbar wirkend, glänzt es mit den lokalen Attraktionen wie dem jedes Wochenende stattfindenden Hout Bay Market sowie dem World of Birds. Letzteres ist ein mit privater Initiative eingerichteter und erhaltener Zoo, der sich vorrangig der Vogelwelt der südlichen Hemisphäre widmet. Mit über 400 verschiedenen Spezies gilt es als der größte Vogelpark Südafrikas. Die Anregung von Dirk Deimeke hat sich voll gelohnt - danke!
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| Gehege im World of Birds |
Hout Bay ist weiterhin Ausgangspunkt des Chapman’s Peak Drive, einer etwa 9km langen, mautpflichtigen Strecke am Meer entlang in Richtung des Kap der Guten Hoffnung. Diese Strecke ist sowohl für den Fahrer, als auch für den Beifahrer ein echter Genuß.
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| Blick von Hout Bay auf den Chapman's Peak Drive |
Der Empfehlung der Mother City Hikers und dem Cape Town Magazine folgend, ergeben sich attraktive Blickwinkel von den Höhenzügen rund um den Ort. Neben leichteren Routen wie bspw. zur Sandy Bay mit mehreren Schiffswracks erlauben der Constantiaberg (928m) und der Skorsteenberg (504m) imposante Aufstiege im Table Mountain National Park.
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| Abendstimmung auf dem Plateau rund um den Skorsteenberg mit Blick zum Tafelberg |
Dienstag, 13. Dezember 2016
Kreuz und quer durch die Welt
Kapstadt. Weiter südlich ist nach rund 70km dieser große Kontinent zu Ende. Danach gibt es fast nur noch Wasser, Wale, untergegangene Schiffe, Eisberge und Pinguine. Aber keine Eisbären.
Kapstadt. Das mußte ja irgendwann so kommen. Stets entlang der Grenzen der Welt und stetig überdiese hinweg unterwegs, wird Europa irgendwann dann doch zu klein. Nach Stippvisiten in der Tschechischen Republik (wo diese noch nicht wieder so hieß und mit der Slowakei noch ein ganzes bildete), Ungarn, Österreich, Italien, der Niederlande, Belgien, Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich und der Schweiz kommt gleich ein ganz großer Satz nach Süden. An das untere Ende von Afrika - und somit fast gleich wieder über den Kontinent hinaus.
Ein guter Anlass, hier zu berichten, was nun Neues so passiert. Wer es liest und mag, liest und mag es, wer es nicht will, lässt es bleiben.
Kapstadt. Das mußte ja irgendwann so kommen. Stets entlang der Grenzen der Welt und stetig überdiese hinweg unterwegs, wird Europa irgendwann dann doch zu klein. Nach Stippvisiten in der Tschechischen Republik (wo diese noch nicht wieder so hieß und mit der Slowakei noch ein ganzes bildete), Ungarn, Österreich, Italien, der Niederlande, Belgien, Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich und der Schweiz kommt gleich ein ganz großer Satz nach Süden. An das untere Ende von Afrika - und somit fast gleich wieder über den Kontinent hinaus.
Ein guter Anlass, hier zu berichten, was nun Neues so passiert. Wer es liest und mag, liest und mag es, wer es nicht will, lässt es bleiben.
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