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Dienstag, 18. Juli 2017

Cape Town is awesome!

Unter dem gleichnamigen Titel trägt Callie Van Graan seit mehreren Jahren die sehens- und erlebenswerten Ereignisse der Region Western Cape zusammen. Das beinhaltet nicht nur Ankündigungen und Berichte zu Veranstaltungen in und um Kapstadt, sondern auch Empfehlungen zu Essen & Trinken sowie atemberaubenden Ausflugszielen. Gestern war ich mit einem Photo Feature vertreten, bei dem zehn ausgewählte Aufnahmen von mir zu sehen sind. Alle Aufnahmen sind innerhalb der vergangenen 12 Monate entstanden.

Cape Town is awesome!

Weitere Links:

Sonntag, 29. Januar 2017

Einen GPX-Track auf einer Landkarte darstellen

Routen und Wege erfassen Sie mit einem GPS-fähigen Gerät, bspw. ihrem Smartphone. Dafür muss bei diesem die Standorterfassung über GPS eingeschaltet werden, damit es die Verbindung zu den Navigationssateliten herstellen kann. Das erreichen Sie über die Einstellungen ihres Gerätes. I.d.R. ist für die Nutzung dieser Funktion keine Datenverbindung erforderlich.

Die Wegpunkte selbst erfassen Sie mit einem zusätzlichen Programm, bspw. GPS Logger für Android. Damit gelingt das automatisiert und in regelmäßigen Abständen.

GPS Logger im Einsatz
Zur Darstellung des GPX-Tracks stehen Ihnen verschiedene Werkzeuge zur Verfügung, bspw. gpsprune, QLandkarteGT und dessen nachfolger QMapShack. Alle Erlauben das direkte Einlesen des Tracks sowie die Nachbearbeitung, sofern erfasste Wegpunkte korrigiert werden müssen. Die nachfolgenden Abbildungen zeigen die Darstellung in gpsprune und QLandkarteGT. Alle Darstellungen verwenden das Kartenmaterial von OpenStreetMap.

Eine erfaßte Wegstrecke mit Höhenprofil und Details zu dem ausgewählten Wegpunkt, dargestellt mit gpsprune

Die gleiche Wegstrecke samt Wegpunkten und Höhenprofil, dargestellt mit QLandkarteGT

Duiker's Island - der westlichste Punkt des Weges


Dienstag, 17. Januar 2017

Hout Bay's Schätze

Der kleine Ort liegt etwa 20km südlich von Kapstadt an einer malerischen Bucht und hat etwa 20.000 Einwohner. Eingerahmt von den schroff wirkenden Höhenzügen des Tafelbergmassivs bieten sich faszinierende Kontraste zwischen dem blauen Wasser des Atlantiks, dem hellen Sandstrand und der mediterranen Vegetation - ganz ohne den Trubel der Mutterstadt Cape Town.

Zunächst etwas unscheinbar wirkend, glänzt es mit den lokalen Attraktionen wie dem jedes Wochenende stattfindenden Hout Bay Market sowie dem World of Birds. Letzteres ist ein mit privater Initiative eingerichteter und erhaltener Zoo, der sich vorrangig der Vogelwelt der südlichen Hemisphäre widmet. Mit über 400 verschiedenen Spezies gilt es als der größte Vogelpark Südafrikas. Die Anregung von Dirk Deimeke hat sich voll gelohnt - danke!

Gehege im World of Birds

Hout Bay ist weiterhin Ausgangspunkt des Chapman’s Peak Drive, einer etwa 9km langen, mautpflichtigen Strecke am Meer entlang in Richtung des Kap der Guten Hoffnung. Diese Strecke ist sowohl für den Fahrer, als auch für den Beifahrer ein echter Genuß.

Blick von Hout Bay auf den Chapman's Peak Drive

Der Empfehlung der Mother City Hikers und dem Cape Town Magazine folgend, ergeben sich attraktive Blickwinkel von den Höhenzügen rund um den Ort. Neben leichteren Routen wie bspw. zur Sandy Bay mit mehreren Schiffswracks erlauben der Constantiaberg (928m) und der Skorsteenberg (504m) imposante Aufstiege im Table Mountain National Park.

Abendstimmung auf dem Plateau rund um den Skorsteenberg mit Blick zum Tafelberg

Freitag, 30. Dezember 2016

Wander- und Entdeckertouren 2016

Dieses Jahr war ich in Regionen und Kulturräumen unterwegs, die landschaftlich sehr vielfältig sind und sich stark voneinander unterscheiden. Es beinhaltete ein permanentes Wechselspiel zwischen lebhaften Metropolen und einsamer Natur, zwischen markanten Höhenzügen, weiten Ebenen und dem Meer. Das ganze fand zudem erstmals auf zwei Kontinenten statt - Europa und Afrika.

Unterwegs im Elsaß und in den Vogesen
Im Frühjahr folgte ich der Route GR53 - dem Vogesen-Kammweg. In mehreren Etappen führte es mich von Wissembourg nach Lembach, Saverne, zum Rocher du Dabo und zum Col du Donon. Den Abschluß bildete Strasbourg. Insgesamt waren das 152km zu Fuß und 30km mit der Bahn. Alle Etappen sind kartographiert und via Gpsies als GPS-Track verfügbar.

Die einzelnen Etappen bei Gpsies
Im Laufe des Jahres folgten weitere Touren - so in der Westschweiz, am Bodensee und im Großraum Berlin. Jede Strecke wird bislang mit dem Werkzeug QLandkarteGT aufbereitet.

Nachbearbeitung der Route um die Halbinsel Stralau
Ab August rückte Südafrika in den Fokus - speziell die Kapregion. In und um Kapstadt folgten bspw. Erkundungen am Kap der Guten Hoffnung, im Tafelbergmassiv und entlang der Westküste.

An der felsigen Atlantikküste

Dienstag, 13. Dezember 2016

Kreuz und quer durch die Welt

Kapstadt. Weiter südlich ist nach rund 70km dieser große Kontinent zu Ende. Danach gibt es fast nur noch Wasser, Wale, untergegangene Schiffe, Eisberge und Pinguine. Aber keine Eisbären.

Kapstadt. Das mußte ja irgendwann so kommen. Stets entlang der Grenzen der Welt und stetig überdiese hinweg unterwegs, wird Europa irgendwann dann doch zu klein. Nach Stippvisiten in der Tschechischen Republik (wo diese noch nicht wieder so hieß und mit der Slowakei noch ein ganzes bildete), Ungarn, Österreich, Italien, der Niederlande, Belgien, Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich und der Schweiz kommt gleich ein ganz großer Satz nach Süden. An das untere Ende von Afrika - und somit fast gleich wieder über den Kontinent hinaus.




Ein guter Anlass, hier zu berichten, was nun Neues so passiert. Wer es liest und mag, liest und mag es, wer es nicht will, lässt es bleiben.