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Donnerstag, 14. September 2017

Unterwegs auf der Langstrecke

Wer in Europa unterwegs ist, kommt in kurzer Zeit recht schnell voran. Trotzdem erscheint einem das recht groß. Was Distanzen wirklich bedeuten, merkt man erst, wenn sich das Flugzeug nicht mehr spürbar auf der Landkarte bewegt. Nachfolgend zwei Aufnahmen vom Flug von Istambul nach Kapstadt.

Gleich sind wir da. Noch eineinhalb Stunden.

Fast gerade runter von Istambul nach Kapstadt.

Sonntag, 10. September 2017

Standortwechsel

Eine Ära geht ihrem Ende entgegen. Seit 2009 befand sich mein Berliner Arbeitsplatz im Büro 2.0 in Neukölln. Wer den Blog verfolgt, wird gesehen haben, dass seit einiger Zeit ein anderer Kontinent verstärkt im Fokus steht. Es ist an der Zeit, die Anker dahingegehend endgültig zu lichten. Schön war's -- nun gibt's mehr Raum für Neues.

Alles im Eimer.

Dienstag, 30. Mai 2017

Cubietruck im Alltagsbetrieb

Cubieboard 3 (Cubietruck) im Test
Vor über einem Jahr liefen mehrere Tests mit dem Cubieboard 3 (Cubietruck) sehr erfolgreich. Seitdem war das Board vorrangig als Fileserver auf der Basis des Debian-Derivats Armbian für Schulungszwecke im Einsatz. Bei meinen Linux-Trainings ließ sich leistungsstarke Board zum Mitbringen immer wieder gut in Szene setzen.

Inzwischen bekam das Board ein mattschwarzes Gehäuse, was es gegen Staub schützt und zudem auch leichter transportabel macht. Es bleibt darin genügend Platz für eine 2.5"-Festplatte, die das Leistungsspektrum des Cubietruck nochmal steigert.

Gehäuse für das Cubietruck
Ordentlich bedruckt macht das Gehäuse einen professionellen Eindruck und ist somit auch endkundentauglich. Die Reaktionen darauf waren bislang nur positiv.

Das Gehäuse mit den sauber ausgeführten Anschlüssen
Derzeit entsteht in Zusammenarbeit mit dem Berliner Kooperationspartner Zugangswerk e.V. ein Prototyp für eine Aufzeichnungssoftware, die auf dem Cubieboard aufsetzt. Grundlage dafür bildet wiederum ein Etherpad Lite, welches auf die speziellen Bedürfnisse von den Nutzern -- hier Dolmetschern -- angepaßt wird. Jetzt stehen intensive Tests an, um noch störende Bugs zu beseitigen.

Montag, 8. Mai 2017

Gesucht und Gefunden

Recherche im Baumhaus Berlin
Neben einer sehr angenehmen Atmosphäre hat das Baumhaus Berlin eine sehr originelle Form für eine Pinnwand - Schnüre und Wäscheklammern. Ein Blick darauf lohnt sich ebenso :)

Auf einen Blick sehen, wo was los ist

Montag, 1. Mai 2017

Berliner Kleinkunst - die Hauptstadtpolka

Hauptstadtpolka live in der c-base am 30. April 2017
Das Trio aus Dirk, Dirk & Wulf bildet die Hauptstadtpolka. Berliner Kleinkunst, welche zwischen Swing, Jazz, Klezmer und Seemannsliedern unterhaltsam hin-und-her-maändert. Instrumentiert mittels Tuba, Akkordeon und dem Schlagzeug verleiht Wulfs Stimme den Melodien ihren einprägsamen Charakter. Spielt häufiger so schön, Jungs!

Freitag, 28. April 2017

Digitale Zuganzeiger der DB

Digitale Zuganzeiger. Die rote Markierung zeigt den Bereich auf dem Bahnsteig an.
Seit Herbst 2016 durchläuft der der Bahnhof Berlin-Südkreuz an mehreren Stellen eine Modernisierung. Am auffälligsten sind die digitalen Zuganzeiger am Bahnsteig, die die aktuelle Wagenreihung der nächsten Züge darstellen. Damit findet sich bspw. der Weg zum Speisewagen ohne Umweg -- der Kaffee für unterwegs ist somit gesichert.

Freitag, 21. April 2017

Office im Rucksack

Office im Rucksack. Digitale Nomaden unterwegs.


Arbeiten von unterwegs? Gelingt mit viel Selbstdisziplin und geht auch nicht für alle Branchen. Der aktuelle Beitrag im LinuxUser 05/2017 erklärt das ganze näher.

Dienstag, 10. Januar 2017

Aufbruch nach Süden

Strahlend blauer Himmel mit Sonnenschein macht die kalte Januarluft Berlins etwas erträglicher. Bald ist es soweit und ich habe erneut afrikanischen Boden unter den Füßen. Anspannung, Vorfreude und Herzklopfen. Es dauert nicht mehr allzu lange - hoffe ich.

Blick auf das Rollfeld in Berlin-Tegel

Samstag, 31. Dezember 2016

Arbeitsorte 2016

Autoren, Kreative, Entwickler und Digitale Nomaden brauchen ihren Freiraum. Dazu zählen auch die Arbeitsorte, die wesentlich zum produktiven Schaffen beitragen. Das Flair des gewählten Ortes dient häufig als Inspirationsquelle und trägt somit wesentlich zum Ergebnis bei.

Reisehilfsmittel und eine Auswahl der Souvenirs

Für die meisten Orte ist es eine Kombination aus passender Infrastruktur, Wohlfühlen, Ungezwungenheit, Ruhe und der produktiven Atmosphäre der Mitwirkenden um einen herum. Es setzt jedoch einerseits voraus, diese Freiheit der selbständigen Ortswahl als Privilleg wahrzunehmen und anzuerkennen, sich aber andererseits auch gleichzeitig in eine Art Blase zu begeben und seine Umgebung etwas auszublenden, um nicht gar zu sehr von dieser abgelenkt zu werden. Das gelingt nicht immer und nicht jeder Ort ist für die Erfüllung einer Aufgabe geeignet.

Coworking Spaces in Berlin - hier hervorgehoben das Betahaus in Kreuzberg


Berlin glänzt mit seiner großen Auswahl an Cafes und Coworking Spaces, die sich über die gesamte Stadt verteilen. Lausanne und Genf spielen ihre Karten aus Wasser, der Juraregion und dem französischen Flair mit internationalem Einschlag aus.

Am Ufer des Genfer Sees
Ganz anders und schon fast mythisch wirkt der Bodensee. Hier hat sich seit 2014 der Coworking Space CoBo in Bottighofen etabliert. Direkt am Seeufer gelegen, verbindet er Arbeitsraum und das Handwerk des Bootsbauers.

Kapstadt (Cape Town) gilt als eines der Kreativhochburgen Afrikas. Es treffen afrikanische, europäische und asiatisch-indische Einflüsse aufeinander und sorgen für eine einzigartige Melange. Bislang erfolgreich getestet wurden das Workshop17 (V&A Waterfront) sowie die Woodstock Exchange.

Arbeiten im Watershed (Workshop17)


Freitag, 30. Dezember 2016

Wander- und Entdeckertouren 2016

Dieses Jahr war ich in Regionen und Kulturräumen unterwegs, die landschaftlich sehr vielfältig sind und sich stark voneinander unterscheiden. Es beinhaltete ein permanentes Wechselspiel zwischen lebhaften Metropolen und einsamer Natur, zwischen markanten Höhenzügen, weiten Ebenen und dem Meer. Das ganze fand zudem erstmals auf zwei Kontinenten statt - Europa und Afrika.

Unterwegs im Elsaß und in den Vogesen
Im Frühjahr folgte ich der Route GR53 - dem Vogesen-Kammweg. In mehreren Etappen führte es mich von Wissembourg nach Lembach, Saverne, zum Rocher du Dabo und zum Col du Donon. Den Abschluß bildete Strasbourg. Insgesamt waren das 152km zu Fuß und 30km mit der Bahn. Alle Etappen sind kartographiert und via Gpsies als GPS-Track verfügbar.

Die einzelnen Etappen bei Gpsies
Im Laufe des Jahres folgten weitere Touren - so in der Westschweiz, am Bodensee und im Großraum Berlin. Jede Strecke wird bislang mit dem Werkzeug QLandkarteGT aufbereitet.

Nachbearbeitung der Route um die Halbinsel Stralau
Ab August rückte Südafrika in den Fokus - speziell die Kapregion. In und um Kapstadt folgten bspw. Erkundungen am Kap der Guten Hoffnung, im Tafelbergmassiv und entlang der Westküste.

An der felsigen Atlantikküste

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Feine Anwendungen zu Open Data in der Praxis

Auch wenn Open Data vielfach noch als Nischenthema verstanden wird, stehen bereits etliche Anwendungen bereit, die diese Daten in spannender Form aufbereiten. Neben Landkarten und Navigationshilfen stehen bspw. Budgetverteilungen, Wetterinformationen und statistische Auswertungen zum Ausprobieren bereit. Dieser Artikel Augenöffner. Feine Anwendungen zu Open Data in der Praxis aus LinuxUser 01/2017 führt in die Thematik ein. Das Heft gibt es seit heute am Kiosk.

Datenanalyse zu Staudämmen aus dem Projekt Code for South Africa

OpenWiFi-Map für Kapstadt